Willkommen beim Frauenhaus Bern

Die Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern mit Sitz in Bern führt vier Fachstellen. Eine davon ist das Frauenhaus Bern.

Das Frauenhaus Bern ist eine vom Kanton anerkannte stationäre Opferhilfeberatungsstelle und bietet Opfern von häuslicher Gewalt Unterkunft und Beratung gemäss Opferhilfegesetz (OHG).

Gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder erhalten im Frauenhaus Schutz, Beratung und vorübergehende Unterkunft. Der Standort des Frauenhauses ist an einer geheimen Adresse.

Telefonische Beratungen für Betroffene, ihre Angehörigen und Fachpersonen sind jederzeit möglich, auch anonym.

Die Mitarbeiterinnen unterstehen der Schweigepflicht.

Das Frauenhaus wird renoviert – helfen Sie mit!

Wie Sie uns unterstützen können

Mit einer Spende per Banküberweisung 

Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern, 3011 Bern Berner Kantonalbank, 3001 Bern Konto 30-106-9, Clearing 790 IBAN CH04 0079 0016 8752 3110 8 (Vermerk Birke)

Mit einer Online-Spende via Paypal (Spende-Button in der rechten Seitenspalte)

Per SMS: Vermerk SUPPORT BIRKE und Betrag

(CHF 10 bis 100) an die Zielnummer 488.
Beispiel für eine Spende von 30 Franken:
SUPPORT BIRKE 30 an 488

Ihre Spende können Sie von den Steuern abziehen.

Das Frauenhaus Bern

Das Frauenhaus Bern ist eine vom Kanton anerkannte stationäre Opferhilfeberatungsstelle. Gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder erhalten hier Schutz, Beratung und vorüber­gehende Unterkunft. Sie leben im Haus, bis sich ihre Situa­tion geklärt hat und eine Anschlusslösung gefunden werden konnte. Die Mitarbeiterinnen unter­stehen der Schweige­pflicht.

Telefonische Beratungen für Betroffene, ihre Angehörigen und Fachpersonen sind jederzeit möglich, auch in der Nacht und am Wochenende sowie anonym.

Die Trägerschaft des Frauenhauses Bern liegt bei der Stiftung gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Sie hat ihren Sitz in Bern.

Vorgeschichte und Zustand des Gebäudes

Im Jahr 1981 konnte die aktuelle Liegenschaft im Baurecht von der Stadt Bern übernommen werden. Der Standort und das Haus eignen sich sehr gut für die Führung eines stationären Betriebs mit anonymer Adresse. Seit der Übernahme wurden nur dringende, betriebserforderliche Unterhaltsarbeiten ausgeführt. Nun ist das Haus in die Jahre gekommen.

Die Räume sind abgenützt, in einigen Zimmern bröckelt der Verputz von den Wänden, die Böden sind beschädigt, die Fenster schliessen mangelhaft und die Heizung verbraucht viel Energie, die Wasserleitungen sind in sehr schlechtem Zustand, es muss jederzeit mit dem nächsten Rohrbruch gerechnet werden, und auch die Sicherheitsanlagen nähern sich dem Ende ihres Lebenszyklus.

Deshalb hat sich der Stiftungsrat entschieden, das aktuelle Haus sanft umzubauen und es schlicht und zweckmässig für eine neue Nutzungszeit zu renovieren.

Das Renovationsprojekt

Mit der Renovation sollen die baulichen Mängel und Schäden behoben und betriebliche Anpassungen vorgenommen werden.

Dabei geht es vor allem um die Erweiterung und Moder­nisierung der Nassräume für Klientinnen und Mitarbeiterinnen, um eine bessere Trennung der Büros von den Aufenthalts- und Schlafräumen der Klientinnen, um die Einrichtung eines Übernachtungsraums für das Team sowie um die Erweiterung des Stauraums. Gleichzeitig werden die veralteten Sicherheitsanlagen erneuert.

Weiter werden energietechnische Verbesserungen vorgenommen, wird von Öl- auf Gasheizung umgestellt und werden die sanitären Anlagen erneuert. Nach der Renovation sollen die Klientinnen und ihre Kinder im Frauenhaus eine freundliche, zweckmässige Unterkunft vorfinden.

Kostenschätzung und Finanzierung

Die geschätzten Renovations- und Umbaukosten belaufen sich insgesamt auf 2 850 000 Franken. Um die Finanzierung sicherzustellen, sind wir auf mindestens 850 000 Franken Spendengelder angewiesen.

Raumbedarf Übergangslösung 

Für eine Übergangslösung suchen wir in der Stadt Bern oder in angrenzenden Gemeinden Räumlichkeiten für einen Zeitraum von rund 14 Monaten ab Frühling 2016. Weitere Informationen finden Sie im PDF-Flyer.

 

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